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„the string revolution“ Eine Recherche- und Performancearbeit zum Thema „Weiblichkeit“ und „Spinnen“  
Videopremiere am Di, 18. Mai um 20.30 Uhr
Tickets sind demnächst über das Toihaus Theater verfügbar

von der Bühne zum Video: the string revolution
Eine Recherche- und Performancearbeit zum Thema „Weiblichkeit“ und „Spinnen“  

Vier Frauen sitzen in einer Werkstatt und spinnen. Sie beginnen zu singen. Harmonische Klänge, die sich zu reiben beginnen. Es werden Netze gesponnen, die weit in die Vergangenheit der Ahninnenlinie führen. Jungfrau, Mutter, Hexe, Alte. Der Biss der Tarantel, welcher in ekstatischer Katharsis endet im nimmer endenden Rad des Lebens. Vier Frauen, unendliche Kräfte.

Die Premiere der Bühnenfassung war aufgrund der Corona-Bestimmungen im November 2020 nicht möglich. Nun haben die Künstlerinnen gemeinsam mit der Wiener Dokumentarfilmemacherin und Fotografiekünstlerin Franzi Kreis ein atmosphärisches Video auf dem ehemaligen Familien-Bauernhof einer der Darstellerinnen in Niederösterreich realisiert. Das Stück „the string revolution“ wurde nach zweijähriger Recherche von einer Bühnenfassung zu einem Kunstfilm erweitert und wird in Zukunft ein variables Indoor/Outdoor/Everywhere-Format bilden. Die Künstlerinnen bleiben in ihren Arbeiten immer flexibel und passen ihre Werke an die jeweiligen Räumlichkeiten an. Am 29. und 30.Mai soll das Stück erstmals als Rechercheperformance im Volkskundemuseum Wien im Zuge des „Performance Brunch“ gezeigt werden. 

mit freundlicher Unterstützung von:
Stadt Salzburg, Kunsthilfe Salzburg, Land Salzburg, Toihaus Theater



Wir arbeiten an einem neuen Stück

the string revolution



Eine Bühne, vier Frauen, ein Spinnrad. Die vier Frauen sitzen im Kreis und spinnen. Sie beginnen zu singen. Harmonische Klänge, die sich zu reiben beginnen. Es werden Netze gesponnen, die Frauen transformieren sich. Bewegende Körper, die an Spinnen erinnern. Tänze, die vom Gift der Spinne erzählen. Die spinnen doch!


Das Kollektiv Diva wird seit 2018 von der Kunsthilfe Salzburg unterstützt. Neben wirtschaftlichen Förderungen werden auch Kontakte zu Kooperationspartner_innen in den Bereichen Wirtschaft, Bildung und Sozialem hergestellt.Regelmäßige Vernetzungstreffen mit Künstler_innen anderer Sparten dienen dazu verschiedene Herangehensweisen und Arbeiten zu betrachten, zu diskutieren und daraus Inspiration für das eigenen künstlerische Tun zu schöpfen.